Eine Frau verschwindet und die einzige mögliche Zeugin ist eine alkoholabhängige Pendlerin - kann man ihr trauen?

Rachel ist arbeitslos und Alkoholikerin. Trotzdem sitzt sie jeden Morgen zusammen mit anderen Berufspendlern im Zug nach London und fährt abends wieder zurück. Vom Zug aus beobachtet sie die Reihenhäuser der Vorstadtsiedlungen. Dabei fällt ihre Aufmerksamkeit einem jungen Paar zu, das auf sie einen überaus glücklichen Eindruck macht. Plötzlich wird die Frau vermisst und der Mann gerät ins Visier der Ermittler. Völlig zu Unrecht wie Rachel findet. Daher schildert sie der Polizei ihre Eindrücke von ihrer täglichen Zugfahrt. Doch die Ermittler wollen der Alkoholikerin nicht glauben und sie selbst zweifelt auch zunehmend an sich und ihrer Wahrnehmung. Trotzdem lässt sie der Fall nicht mehr los. 

 
 

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